Dienstag, 9. Februar 2010interner BlogumbauMehr zur Warnung an alle Leser: Ich bin gerade dabei mal ein Punkte auf der Todo-Liste für diesen Blog abzuarbeiten:
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Donnerstag, 4. Februar 2010Krümmer putzen
Auch wenn ich letztes Jahr nicht allzu viel gefahren bin hat es gereicht, die 48Mm zu erreichen, womit mal wieder eine Inspektion mit fast allem drum- und dran fällig ist. Das meiste ist nur Prüfen, mit dem Ölwechsel werde ich noch etwas auf wärmere Temperaturen warten, da ich erst vor 7Mm bei Übernahme des Krades gewechselt habe, und das neue auch nicht gleich wieder mit kaltem feuchten Kurzstreckenbetrieb "ruinieren" möchte. Bleibt an aufwändigen Aufgaben primär die Ventilspielkontrolle übrig, für die Vergasersynchronisation will ich mir nochmal einen Synchrontester in Art von diesem selbst bauen, auch wenn bei einem Zweizylinder wohl ein simples Schlauch-U ausreicht. Zusätzlich war noch das lackieren des Krümmers geplant, da dieser doch farblich eher nach Rost aussieht. Zu Beginn dachte ich auch nur an eine optische Maßnahme, später (s.u.) sollte sich das noch ändern. An Farbe habe ich mir eine Dose Ofenrohrfarbe 1200°C besorgt, in der Hoffnung, dass sie die Temperaturen halbwegs lange überlebt. Also stehe ich zu Beginn des Tages (Nagut, um 12 Uhr, aber es ist meine Urlaubswoche) in der Butze, im Rucksack ein paar Schleifblätter für den Exzenter und einer Drahtbürste für die Bohrmaschine. Und fluche. Eigentlich hatte ich mal vor, zuerst den Endtopf zu lösen, um danach den Krümmer möglichst Lastfrei abbauem zu können. Etwas Vorsicht schadet ja nie, erst recht nicht bei eher empfindlichen Aluminiumstehbolzen und einem gefühlt 5kg schweren Ofenrohr am anderen Ende. Aber ‘Slip On’ scheint mehr ein zweitklassiger Euphemismus als eine Vorgangsbeschreibung zu sein, so dass ich nach einigen Versuchen die Krümmerschrauben am Motorblock löste, nicht ohne sie davor sicherheitshalber mit WD40 zu behandeln, und die komplette Einheit mit Peters Hilfe abnahm.
Das folgende Trennen dauerte dann unter Zuhilfenahme von Hammer und Meißel (um das Anschlussstück des Endtopfes etwas konisch zu weiten) eine geschätzte Stunde, wobei daran auch die immer wieder zwischengeschobenen Unterhaltungen mit Peter mit Schuld sein dürften. So stark wie die Auspuffdichtung dann noch am Krümmer klebte verwunderte mich dieser innige Zusammehalt dann aber nicht mehr weiter. Danach begann der Fleißteil der Arbeit, mit Drahtbürste an der Bohrmaschine sämtlichen Dreck, Schmodder und Rost von der Oberfläche entfernen, bis alles wieder schön glänzt. Auf den Bildern erkennt man ganz gut die rostigen Stellen, bei den auf ebenen Flächen liegenden konnte ich mit dem Exzenter noch halbwegs gut das rostige Material komplett entfernen, in den Ecken der Verdickung zur Befestigung am Motorblock oder zwischen den Krümmerrohren war dies leider nicht so möglich. Damit beendete ich den Tag auch mit einem fast fertiggestellten Krümmer und weiteren, günstiger geformten Drahtbürsten auf dem Einkaufszettel. Donnerstag, 10. Dezember 20091+1 und ihre BestandskundenNachdem ich gerade auf zwei Blogeinträge von Jesse gestoßen bin, fühlte ich mich doch stark an meine Erlebnisse erinnert. Ich habe diesen Dezember seit 2 Jahren DSL 16000 von 1&1, aber dummerweise versäumt die Kündigung rechtzeitig abzuschicken, so dass der gesamte Vertrag nun noch mindestens ein weiteres Jahr läuft. Gut, zweimal hatte ich einen minor fuckup im VoIP-System, welcher aber jedes mal behoben wurde, insgesamt hätte ich mir aber vorstellen können das ganze upzugraden. Gerade, da es derzeit VDSL50k für 39.90 im Monat gibt, also genau den Betrag, den ich für mein klassisches ADSL2+ zahle. Aber Nein, unter Vertragsverlängerung bietet man mir nur an, mein Tarif um ich glaube 5 Euro in der Grundgebühr zu reduzieren, wenn ich mich für weitere 2 Jahre verpflichte. Ohne irgendwelche weiteren Zugaben. Auf entsprechende Nachfragen per Mail wurde mir nur mitgeteilt, ich könne in Q1/2010 auf VDSL wechseln, aber ob sie dann noch diesen Preis halten können oder ob sie dann nicht doch 10.- mehr im Monat haben wollen konnte man mir nicht sagen. Dabei wäre gerade ersters das, was mich locken würde, denn mehr möchte ich definitv nicht ausgeben. Da scheint ein zufriedener Kunde für 2 Jahre weniger Wert zu sein als ein unzufriedener für ein Jahr. Donnerstag, 3. Dezember 2009Inkasso ungültigWo ich gerade eigentlich dabei bin, meinen Schreibtisch aufzuräumen und das all(eher zwei-)monatliche Papierwegheften hinter mich zu bringen, fiel mir beim initialen Themenstapel bilden doch noch eine kleine Geschichte zum Thema Bahncard ein: Wie dem aufmerksamen Leser nicht entgangen sein dürfte, führte ich bis vor 1,5 Jahren eine Fernbeziehung. Und wie es sich nunmal bei häufigem Bahnfahren lohnt, besorgte ich mir hierfür eine Bahncard. Nachdem das Zusammenziehen dann doch recht plötzlich geschah, konnte ich die Bahncard erst zum September diesen Jahres kündigen. Also, Kündigungsschreiben aufgesetzt, hingefaxt, dafür gesorgt dass das Faxgerät einen sogenannten qualifizierten Sendebericht ausspuckt, das ganze abgeheftet und als erledigt betrachtet. Da ich aus mehreren Quellen gehört hatte, dass seitens der Bahn trotz entsprechender Bitte grundsätzlich keine Kündigungsbestätigungen verschickt werden, machte ich mir über die Nichtankunft eines solchen auch keine weiteren Gedanken. Pustekuchen, Ende August kam ein Brief mit einer neuen Bahncard. Also schnell eine Mail geschrieben was das solle, ich habe doch gekündigt, könne dieses auch gerne entsprechend Nachweisen. Bei der ersten Antwort schien mir wieder jemand ziemlich flott im Zusammenklicken von Textbausteinen zu sein, und mir wurde die Kündigung zum September nächsten Jahres bestätigt. Also nochmal, wenn auch in deutlich bestimmterem Ton, geantwortet, dass ich fristgerecht gekündigt habe, hierüber auch einen qualifizierten Sendebericht besäße, welche ich ihnen gerne zukommen lassen könne, und sie mir doch bitte mitteilen mögen, wie ich mit der unangefordert zugesendeten Bahncard verfahren möge.
Daraufhin forderten sie eine Kopie der Kündigung an, worauf sie diese natürlich sofort in eingescannter Form erhielten. Einige Tage später lag dann auch ein klassischer Brief im Briefkasten in welchem ich darum gebeten wurde, zur abschließenden Bearbeitung ihnen die Bahncard zuzusenden. Da ich zwischendurch eher viel um die Ohren hatte kam ich dazu aber erst, nachdem die erste Mahnung für die getrennt laufende Rechnung eingetroffen war, worauf ich sie Ihnen natürlich sofort schickte. Wie im Titel schon angedeutete war es damit aber immer noch nicht erledigt! Denn auf die erste Mahnung folgte die zweite, diesmal schon kostenpflichtig. Ich dachte noch, die brauchen wohl etwas zum bearbeiten, eventuell hat die geschätzte eine Woche, seit der sie die BC in der Hand halten sollten, nicht gereicht. Der nächste Brief zu diesem Thema kam dann etwas später, dieses mal aber in einer weniger freundlichen Form von Universum Inkasso, verbunden mit der Aufforderung einen Text, dass ich die Forderung anerkenne und meine Seele verkaufe^W^W^Wunterschrieben zurückzusenden. Daraufhin wurde ich dann doch etwas deutlicher, bat die Bahn doch Ihre Prozesse etwas zu überarbeiten und in Zukunft dafür zu sorgen, dass nicht Mahnverfahren parallel zu sonstigen Bearbeitungen bei Ihnen im Hause weiterlaufen, insbesondere wenn in diesen festgestellt ist dass die Forderung unberechtigt ist, da das Abo schon längst nicht mehr bestand. Ebenfalls bat ich sie darum, mir schriftlich zu bestätigen, dass sie kapiert haben, dass das Abo vorbei ist, sowie dass mir gegenüber keine Forderungen mehr bestehen. Als erstes kam der Brief vom Inkassounternehmen, dass die Forderung seitens der DB zurückgezogen wurde, ein paar Tage später schrieb mir dann auch die Bahn Sie haben uns gebeten, Ihr BahnCard-Abonnement vorzeitig zu beenden. Selbstverständlich sind wir Ihrem Wunsch bereits nachgekommen[...]Nicht ganz das was ich wollte, weder war dies ein "vorzeitiges Ende", noch entschuldigten sie sich mit einer Silbe für die ganzen Unannehmlichkeiten die die in ihrem Haus verschlampte Kündigung auslöste. Bis jetzt scheint es mir aber damit erledigt zu sein, und ich hoffe dass es auch dabei bleiben wird. Insgesamt bin ich aber heilfroh, in diesem Fall den Weg per Fax und Sendebericht gewählt zu haben. Schon alleine bei einem Brief hätte ich wohl ein deutlich größeres Problem gehabt, den Versand nachzuweisen. Mittwoch, 14. Oktober 2009WackelkalbGestern Abend zwischen Arbeit und dem Abendessen wurde der Patient (meine Liebste besteht ja darauf, dass ihr Motorrad männlich sei…) in die Werkstatt verfrachtet, wo wir uns zum Abladen glücklicherweise auch eine Rampe der Vespisti nebenan ausleihen konnten. Das Ergebnis war in gewisser Weise erleichternd, andererseits könnte ich dafür im nach hinein die Werkstatt unangenehm bearbeiten. Vom schlimmsten ausgehend fingen wir an, am Generator die Spannung zwischen den Statorspulen zu messen – 0V. Scheiße, was ist da nur los, aber bevor wir nun unüberlegt schlimmeres anrichten riefen wir nochmal kurz bei unserem persönlichen Schraubergott^H^H^H^H^H^Hberater an. Während dem Gespräch fiel mein Blick auf das verwendete Multimeter, da hat das Drecksding doch die Skala gerade andersherum als mein bisheriges, und AC auf der DC-Einstellung messen wird einfach nichts. Und siehe da, wir bekommen etwas über 60V, das sieht doch gut aus. Also den Laderegler wieder verbunden, den Motor erneut angeworfen, und siehe da, jetzt bekommt die Batterie sogar wieder ihre Ladespannung. Da hat sich doch vermutlich nur ein etwas korrodierter Kontakt als Elektronen-"dukommsthiernichrein" ein Zubrot verdienen wollen, also zur Sicherheit die anderen Steckverbinder auch nochmal geöffnet und etwas freigekratzt. Von den Dosenschrauber von nebenan haben wir uns ein Starthilfekabel geliehen und damit das gute Stück auch wieder angeworfen bekommen, die Originalbatterie war völlig platt. Nur wollte die Spannung an der Batterie trotz Drehzahl nicht über 13,2 Volt steigen, vermutlich hat die Batterie noch mit der etwas tieferen Entladung von Sonntag zu kämpfen. Aber dafür wird nun auch ein ordentliches Ladegerät angeschafft, falls hierfür jemand eine Empfehlung haben sollte wäre ich dankbar. Und was lernen wir nun daraus? Eigentlich gleich drei Dinge:
Dienstag, 13. Oktober 2009Doppelüberführung
Somit nahm ich mir spontan einen halben Tag Urlaub, fuhr nochmal in die Werkstatt, um meine Batterie (2Ah weniger, aber in keiner Dimension größer als die Originale und damit definitiv ins Batteriefach passend) als Reserve einzupacken, und dann nach Karlstein. Dort durfte ich noch 15.- für ein bisschen Dienstleistungen auf den Tresen legen, um eine Tankpause später im Batteriebetrieb über A45, A3, A469 auf die B26 Richtung Darmstadt zu stoßen. 50km später, kaum am Bahnhof Darmstadt Ost vorbeigefahren, verabschiedete sich dann auch die erste Batterie, praktischerweise beim Blinker setzen zum Spurwechsel. Und dies, obwohl ich "vergessen" hatte, das Fahrlicht einzuschalten, und nur mit Standlicht unterwegs gewesen bin. Also das Kalb schnell auf den Bürgersteig hochgeschoben, dort die Seitenverkleidung abgemacht, um dann die Sitzbank abzuschrauben. Und schon war ich froh, die Werkstatt keine Schraube weitergelassen zu haben. Derjenige, welcher die beiden M6 der Sitzbank festgezogen hatte, war wohl ein Verfechter der "Viel hilft viel"-Schule, so dass ich sie nur mit Mühe und Not an der sowieso per Maulschlüssel nicht allzu gut erreichbaren Stelle gelöst bekam. Bei nächster Gelegenheit werden sie Inbus-Schrauben weichen dürfen, und ein passender Schlüssel wird das Bordwerkzeug ergänzen dürfen. Der Rest ist schnell erzählt, ca 20-30min später war ich, dann aber aufgrund der fortgeschrittenen Verdunkelung des Himmels mit echtem Abblendlicht, wieder auf der Straße. Die weitere Fahrt gestaltete sich recht unspektakulär, ich kam ohne weitere Zwischenfälle bei meinen Eltern an, die 70km über verdunkelte sich noch nichtmal das Licht besonders besorgniserregend. Ich glaube, da ist so oder so auch eine neue Batterie fällig. Nach einem kleinen Abendessen wurde noch die Sitzbank aus dem T4 meiner Eltern entfernt, der eine Spiegel gelockert und verdreht, und dann über ein schon grenzwertig knackendes Brett als Rampe die Maschine in den Fahrgastraum verladen und dort verzurrt. Und etwas BAB später war ich dann endlich auch daheim. Da ich aus der Diagnose in der Rechnung nicht ganz schlau werde, ob nun Generator oder Laderegler betroffen sind, ob sie überhaupt die Spulen durchgemessen haben und ähnliches wird die Tage noch eine Bastelsession stattfinden, um je nach Diagnose passende Ersatzteile zu besorgen. Denn als ich um 17:30 zur Abholung aufschlug war leider kein Mechaniker oder anderer Werkstattmitarbeiter mehr vorhanden, welcher mir über die Bemerkungen auf der Rechnung hinausgehende Auskünfte hätte geben können. Sonntag, 4. Oktober 2009Indoor-ChilliesDienstag, 29. September 2009Mach' mich nackig
Dieses ewige Gemurkse mit der Verkleidung sowie die Tatsache, dass der bisher montierte Scheinwerfer einen stellenweise komplett blinden Reflektor aufwies, bestärkte mich in dem Entschluss sie loszuwerden. Das Geweih für den Schweinwefer war etwas fummelig, sämtliche Steckverbinder in den Scheinwerfer zu verpacken auch, aber im großen und ganzen lief es erstaunlich glatt. Und ich war erstaunt, wie hell doch auf einmal die Welt sein kann, wenn das Licht auch vorne rauskommt. Update: Da habe ich doch noch einige Dinge vergessen, in meinem Keller schliefen schon seit geraumer Zeit ein neuer Kupplungszug, und die jetzigen Spiegel sind auch nicht mehr original. Dafür sehe ich nun endlich den Verkehr hinter mir ordentlich, und stabiler scheinen sie auch zu sein, zumindest habe ich bis 120 keine Probleme mit Vibrationen. Der Seitenständer bekam auch seine Ration WD40, so dass er nun Bodenkontakt hat bevor ich überhaupt das Gefühl habe ihn runtergedrückt zu haben, sehr angenehm das ganze. Und was die Philips Motovision taugen kann ich nach diesem Winter hoffentlich auch berichten, wobei der Vergleich aufgrund des geänderten Reflektors leicht unfair sein dürfte. Samstag, 26. September 2009Ein Ort zum herumfummeln an dreckigen DingenNach fast einem halben Jahr suche ist es nun endlich soweit, Montag hat meine Freundin durch Zufall ein frisches passendes Angebot gefunden, das noch zu haben war: Eine Schrauberbutze Ein großer Raum mit 42qm, und zwei kleinere Räume mit genug Platz für Regale und Lagerflächen. Und dazu insgesamt vier Kradler und ein "Strampler", so dass die Kosten im überschaubaren Rahmen bleiben. Dazu Straßenbahn in Laufweite, für Notfälle unter 1km zu Baumarkt/Louis, und Werkbank sowie Regale sind auch schon dabei. Und viel Dreck... Freitag, 25. September 2009Freitagsnivea
Gelegentlich ist auch mit Hautcreme nichts mehr zu retten…
<alf> !mies ecke <alf> !mies ecke <efa> Laaangweilig! Mit ecke ist es doch immer wieder das selbe. <efa> ecke hat einen Wackeldackel im Auto. <alf> !mies ecke <efa> alf muss unbedingt mal versuchen ob seine Stiefelspitze zwischen eckes Zaehne passt! <seb> Hmm, ob man ecke auf seine Mopete einen Wackeldackel hintendraufkleben kann *denk* <alf> und so ne gestrickte Klorollenkappe! <seb> Einen gestrickten Tanküberzug. <krieger> ecke- <efa> Sowohl ein nichtzugelassenes Reizstoffsprühgerät zur Abwehr von Tieren als auch ecke berechtigen zur Hausdurchsuchung! <ecke> seb: das waer mal cool :) <ecke> wackeldackel++ <efa> wackeldackel ist ein echter Klassiker! Natürlich mit Titten, die im Takt wippen! <seb> !g wackeldackel mit titten <efa> Googles 1. Treffer: http://cgi.ebay.ch/…ViewItemQQptZAutomobilia_DE <ecke> omg <ecke> internet should be illegal <ecke> "Nicht nur der Kopf Wackelt auch die riesigen Titten wackeln mit" <- winDie Handlung entspricht der Realität, zum Schutz vor Wackeldackeltittengeschenken wurden die Namen der Personen ersetzt.
Geschrieben von mømø
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Tags für diesen Artikel: Kleinigkeiten
Montag, 31. August 2009Ich hasse teuer - oder wieso ich gerade nicht Saturn-Kunde wurdeGelegentlich kommt es vor, dass ich versuche, in meinen Hirnwindungen festgebrannte Gedanken und Meinungen abzuschütteln und mich darauf einlasse, sicher geglaubte Dinge erneut zu verifizieren. So ging ich heute das alte Projekt, eine taugliche DSR zu erwerben, erneut an, nachdem mich die aktuelle Werbung auf das Angebot für 499.- für eine Canon EOS1000D + zwei Objektive stieß, und ich verwarf erstmal sämtliche Vorurteile über große Technikmarktketten. Im ersten Moment kam mir dieses Angebot damit auch nicht schlecht vor, doch recht schnell fand ich heraus, dass den Objektiven komplett die Bildstabilisierung fehlt. Nein Danke, genau dies war und ist für mich eines der Pflichtfeatures. Nach einiger Webrecherche einigte ich mich mit mir darauf, die Olympus E-520 und E-620 etwas näher anzuschauen, sinnvollerweise in echt. Davor wurden noch kurz die Preise Online angeschaut, denn ich bin durchaus auch bereit, für Beratung, haptische Tests und sonstige nur in Läden unkomplizizert mögliche Tätigkeiten während des Kaufentscheidungsprozesses zu entlohnen. Im Normalfall orientiere ich mich hier am günstigsten Internetpreis + 10%, was ich für halbwegs fair halte. Nungut, immernoch die Werbung im Hinterkopf, suchte ich genau diesen Markt auf. Nur, was ich dort sah, erschreckte mich dann doch mehr als ich mir vorzustellen traute. Online wird die E-620 mit 2 (zwei, merken!) Objektiven für um die 700.- angeboten, dort wollten sie für das Kit mit einem Objektiv stolze 799.- (Online ab ca 640.-) UND kennzeichnen es noch als "Aktion". Und um ehrlich zu sein, 100 Euro und ein Objektiv (oder 160 Euro und kein Objektiv) für etwas anfassen und Beraten lassen ist mir dann doch etwas zu viel, da kann mir die Verkäuferin so viele böse Blicke wie sie möchte zuwerfen, wenn ich mich bei ihr erkundige ob dieses Angebot angesichts der sonstigen Marktlage ernst gemeint ist. Und nach diesem Erlebnis werde ich wohl mindestens für die nächsten 10 größeren Anschaffungen keine größere Elektronikmarktkette mehr besuchen, die sind ja doch nur überteuert. Montag, 27. Juli 2009Die Schärfe gedeihtStand der Chilliepflanzen heute - auf dass sie die Urlaubsvertretung gut Pflegen mag und danach noch besser aussehen mögen! White Bullet, die derzeit fruchtreichste Pflanze der dreien, mittlerweile schon am Stock Surinam, wenige, dafür recht große Früchte. Muss noch in einen größeren Topf versetzt werden Devils Tongue, unser Sorgenkind, seitdem sie der Wind runtergeweht hat und zwei Äste abbrachen. Aber immerhin auch schon eine erste Frucht, und so wie es aussieht besteht die Chance dass neue Blüten nachkommen werden.
Geschrieben von mømø
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Tags für diesen Artikel: ::1, Natur und so
Freitag, 24. Juli 2009Ich baue meinen eigenen DNS-ZensurserverIch hatte gerade die Anforderung, dass ein Server an bestimmte Clients die Existenz von einigen Domains verschweigen muss, den Rest aber als forwarder normal aufzulösen hat. Nach ein bisschen gefrickel habe ich rausbekommen, dass es garnicht so schwer ist:
Eigentlich braucht man nur einen "Ich weiß von Nix"-View, und einen zweiten, der passend die Anfragen aufteilt:
Und wer sich jetzt wundert, weshalb man das nicht einfach per ACL verbietet - die Antwort sieht anders aus, jenachdem, ob ein SERVFAIL (u.a. per ACL verboten) oder ein NXDOMAIN (die Domain gibt es nicht) geschickt wird, und somit ist der ACL-Fall recht einfach zu detektieren. Mittwoch, 15. Juli 2009It's getting hot out there
Donnerstag, 25. Juni 2009GPN mit Gulasch
Und damits hier nicht so leer ist, nochmal da Last-Minute-Announcement:
(Seite 1 von 11, insgesamt 160 Einträge)
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